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Fallspezifische Gefäßmodelle für die Kardiologie & Gefäßchirurgie

 

 

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Für die Simulation Ihres Patienten fertigen wir Gefäßmodelle nach Ihren Anforderungen. Mit der Flowbox können diese Modelle in einem geschlossenem System patientenspezifische Pathologien sowie Messwerte (Frequenz, Schlagvolumen) simulieren. Die Segmentierung und Fertigung der Gefäßmodelle erfolgt in unserem Hause. Folgende Anatomien bieten wir an: 

  • Gefäße (min. ø 3 mm) im Kopf- und Halsbereich
  • thorakale und abdominale Gefäßmodelle inkl. Pathologie (Aneurysmen) 
  • Herz inkl. Herzklappen
 

Die Modelle werden mittels 3D-Druckverfahren gefertigt und sind in folgenden Materialien erhältlich:

  • Silikonmodell (flexibel) farbig oder transparent, 
  • Acrylmodell (fest) transparent.

Neben der bestehenden Auswahl an Trainingspathologien, erstellen wir Ihre Pathologie basierend auf Ihren Patientenbilddaten. Unsere vaskulären Modelle eigenen sich für das Training im kardiologischen sowie gefäß- und herzchirurgischem Bereich. Sie finden Anwendung bei der Probe-Implantation von Stentsgrafts oder künstlicher Herzklappen, für Strömungsversuche sowie realitätsnahe Produktpräsentationen.


Use Case 2 - Freisetzung eines abdominalen Stentgraft

Use Case 1-Untersuchung von Herzklappen

Klappenprothesen.jpg

Der erzeugte Fluidstrom wird in eine mittels 3D-Druck erstellte Nachbildung der patientenspezifischen Herzklappe geleitet. Der Versuchsaufbau erlaubt die Erfassung der Strömungsverhältnisse mittels Ultraschall. Die Druckverhältnisse werden vor und nach der Klappe durch Druckabnehmer (EKG) abgenommen. Eine Kamera ermöglicht eine Beobachtung der Klappendynamik. Darstellung der patientenspezifischen Hämodynamik im Linken Herz-System (Aortenklappe, Mitralklappe) sowie im Rechten Herz-System (Tricuspidalklappe, Pulmonalklappe).

Stentfreisetzung.jpg

Die Freisetzung einer kathetergestützten Gefäßprohtese erfolgt unter patientenspzifischen Strömungsverhältnissen in eine Nachbildung eines Aortenaneurysmas auf Basis von Patientendaten. Das transparente flexible Aortenmodell erlaubt zudem eine genaue Nachverfolgung des Eingriffs.


Beispiel virtuelles Gefäßmodell:
thorakales Aortenaneurysma

Beispiel virtuelles Herz:
Herzmodell, schlagend